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Landeskunde im Schnelldurchlauf |

Bevölkerung:
Der stark pyramidiale Altersaufbau definiert Venezuela unmissverständlich als Land der so genannten dritten Welt. 50% der Bevölkerung sind unter 50 Jahren und nur 4% erreichen 65 Jahre. Der jährliche Zuwachs von 2,4% signalisiert eine langsame Verringerung der traditionell hohen Geburtenraten die aber trotzdem der Kinderarmut kein Einhalt gebietet. Inoffiziell leben 80% der Venezolaner in armen Verhältnissen.
Alleinerziehende, hart arbeitende Mütter stellen die Normalität dar. Weiteres Merkmal eines so genannten Dritte-Welt-Landes ist die hohe Verstädterung. In dem Industriegürtel, der sich parallel zur Küstenkordilliere über das Land legt, ist die höchste Bevölkerungsdichte anzutreffen ( in Caracas 1332 Einwohner pro km², in Miranda, Carabobo und Aragua bis 350 pro km² den Bundesstaaten Amazonas und Bolivar unter 5 pro km² ).
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Jorge Campo hilft in seinem Projekt Straßenkindern seiner 2. Heimatstadt Cumana. |

Dieses Projekt wird in Cumana von Jorge Campo persönlich, sowie Pastor Antonio Rodriguez, der bautisitischen Kirchengemeinde Cumana geleitet.
Hier werden Spenden, Kleidungsstücke, Spielsachen und sonstiges von Erwachsenen und Kindern aus ganz Europa verteilt.
Kleidung von Erwachsenen wird billig an z.B. Mitglieder der Kirchengemeinde veräußert um mit dem eingenommenen Geld wieder Nahrungsmittel und Lehrmittel für die Straßenkinder zu erwerben.
Die Armut dieser Kinder nimmt stetig zu. Kinder verlassen Ihr zu Hause weil sie dort keine Perspektiven sehen. Da es keine staatlichen sozialen Einrichtungen gibt, wie z.B. Sozialämter in Deutschland sind die Kinder auf sich gestellt und verwahrlosen, verfallen der Kriminalität oder betäuben Ihr Schicksal mit Drogen (schnüffeln von Silikon).
Jorge Campo unterstützt sein Projekt durch gezielte Benefiz-Galas hier in Deutschland, aber auch ganz Europa, sowie in Südamerika.
Das monatlichen Einkommen einer Familie mit 2-5 Kindern beträgt umgerechnet ca. 90-100 Euro.
Mit ein bis zwei Euro am Tag kann ein Kind zur Schule gehen und in einem sozialen Umfeld ohne Hunger und Not und unter menschwürdigen Bedingungen leben.
Der Weg ist das Ziel, so ist die Devise und jeder Tag ist ein neuer Anfang.
Helfen Sie mit, denn Kinder sind unsere einzige und sicherste Zukunft.
Ihr Jorge Campo Helfen Sie mit! www.sos-kinderdoerfer.de
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SOS Kinderdörfer: 2005 die Urkunde für 5 Jahre Freundschaft u.Unterstützung, 2010 im 10.Jahr dabei |
Jorge Campo hilft 2010 schon das 10.Jahr dabei!
eehrter Herr Ländle alias Jorge Campo!
Sie helfen schon seit vielen Jahren den SOS-Kinderdörfern weltweit und sind einer unserer ganz treuen und lieben Freunde.
Ihre langjährige und treue Unterstützung hilft, dass Kinder, die unverschuldet in Not geraten sind, in SOS- Kinderdörfern ein neues Zuhause finden, dass sie eine Mutter haben, die sie liebevoll umsorgt, geschwister zum Spielen und dass sie geborgen und sicher einer besseren Zukunft entgegen gehen.
Danke, dass Sie gemeinsam mit uns den Kindern dieser Welt die Chance auf ein besseres Leben geben.
Durch Ihre Hilfe sind schon viele Kinder in unseren Dörfern groß und selbständig geworden. sie haben diesen Kindern die Möglichkleit zum Wachsen und Reifen gegeben und damit geholfen die Visionen des Gründers der SOS- Kinderdörfer - Hermann Gmeiner - Wirklichkeit werden zu lassen: Glückliche Kinder bedeuten eine schönere und friedvollere Welt.
Sehr geehrter Herr Ländle ich möchte mich nochmals herzlich und aufrichtig für die Liebe und Hilfe bedanken, die Sie den verletzten Kinderen dieser Welt schenken. Ich freue mich auf viele weitere Jahre, in denen wir gemeinsam noch vielen Kindern ein neues Zuhause und eine Zukunft geben können.
Mit freundlichen Grüßen ,
Helmut Kutin
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Liebe unterm Halbmond - Das JC Kinderprojekt Hilft |

Pro Sieben zeigt am 31.01.07 und 01.02.2007 das Schickal der Familie Sarac auch Jorge Campo hilft!
Über einen Klick auf diesen Link, können Sie sich das Video ansehen.
Famile Sarac aus Homburg im Saarland (wohnt ab 1. März in Worms/ Rheinland Pfalz wegen der nähe zur Uni-Klinik Mainz) ist eine Multikulti-Familie: Mama Piroschka (18) ist Deutsche, Papa Muammer (21) ist Türke. Ihre Kinder Ceyda-Leyla (2) und Ilyas-Sinan (1) werden zweisprachig erzogen.
Die beiden jungen eltern mussten von Anfang an gegen viele Widerstände kämpfen: keine der beiden Familien war für die Beziehung. Als Piroschka dann auch noch mit 15 schwanger wird, überwerfen sich die Teenager sowohl mit Muammers als auch mit Piroschkas Eltern. Die türkische Familie kann keine deutsche Schwiegertochter akzeptieren, Piroschkas Mutter findet: Kinder sollten keine Kinder erziehen.
Die Geburt der kleinen Ceyda wird zum Schicksalsschlag für die jungen Eltern: sie hat eine sehr seltene Krnakheit; ein genetischer Fehler, der bewirkt, dass das Kind sich geistig als auch körperlich zurückbildet - bis zum Tod. Nach der Diagnose der unheilbaren Krankheit bei der kleinen Ceyda haben sich die Familien wieder versöhnt. Und trotz der traurigen Situation will Muammer seine Freundin endlich fragen, ob sie seine Frau werden will. Die kleine Familie soll gerade in diesen sehr schweren Zeiten noch enger zusammenrücken.
Unser Projekt soll helfen das Schicksal zu lindern und Hoffnung für die kleine Familie zu geben. Die Perspektive heißt der Papa Muammer braucht einen Ausbildungsplatz um seine Familie in Zukunft von seiner Hände arbeit ernähren zu können. Dies ist soweit in Vorbereitung weil Pro Sieben in zusammenarbeit mit Jorge Campo in der nähe den neuen Wohnorts bereits einen potentiellen Arbeitgeber gefunden hat der Muammer Sarac eine Ausbildungsstelle gibt.
Vielleicht gibt es ja doch Chancen für die kleine Familie die um das Leben Ihrer Tochter kämpft und um Ihre Liebe zueinander die schon sehr viel aushalten musste. Wir werden nicht aufhören zu kämpfen so Jorge Campo in einem mit der Presse geführten Interview.
Das Video aus der PRO7 Serie "We are family" können Sie sich ansehen, wenn Sie auf den Link "weiter" klicken.
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Zu einer ungewöhnlichen Benefizveranstaltung kamen rund 150 Gäste ins Dorint Maison Messmer Baden-Baden:
Zur Unterstützung der Baden-Badener Tafel hatte der örtliche Caritasverband zu einer Küchenparty in das Fünf-Sterne-Hotel eingeladen. Die Gäste genossen bei einem Blick hinter die Hotelkulissen kulinarische Köstlichkeiten.
Freuen sich über die erfolgreiche Küchenparty: Gastgeberin Anke Lock und Dorint-Küchenchef Bernd Winkler sowie die Mitorganisatoren Petra Wick-Ruhs und Diethard Ruhs von Wick-Immobilien, Caritas-Geschäftsführer Jochen Gebele und Ekkehard Janson, Fachbereichsleiter bei der Caritas (v.l.) [Foto: Sonja Ball - Dorint Hotels & Resorts]
Jeder, der wollte, konnte den Köchen beim Zubereiten der Speisen über die Schulter schauen. Viele Gäste nutzten die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit den Profis den Kochlöffel zu schwingen. Doch nicht nur kulinarisch wurden die Gäste verwöhnt: Für beste Unterhaltung sorgten Tillmann Wurz mit seinem Klavierkabarett und Jorge Campo mit tollen Gesangseinlagen sowie die Jazzcombo “complete eve”, die nicht zum ersten Mal zugunsten der Baden-Badener Tafel spielte. Zudem gab es noch Dorint- und Porsche-Gutscheine zu gewinnen.
Hoteldirektorin Anke Lock und Caritas-Geschäftsführer Jochen Gebele bedankten sich herzlich bei den ehrenamtlichen Organisatoren der Veranstaltung sowie allen Mitwirkenden, die sich für den guten Zweck engagierten. Rund 4.000 Euro konnte der Caritasverband für den Tafelladen erlösen.
Die große Spendenbereitschaft ermögliche das Projekt erst, das sich ausschließlich durch die Unterstützung von Spendern trägt, so Gebele. Der Caritas-Geschäftsführer versäumte nicht, daran zu erinnern, wie weit entfernt von einer solchen Veranstaltung die Realität der Kunden der Baden-Badener Tafel sei.
Die Einrichtung versorgt seit Sommer 2008 etwa ein Drittel der 4.500 Bedürftigen in Baden-Baden. An drei Öffnungstagen pro Woche sammeln ehrenamtliche Mitarbeiter aussortierte gespendete Lebensmittel bei Händlern in Baden-Baden ein.
Diese werden dann zu einem sehr geringen Preis an die einkaufsberechtigten Kunden abgegeben. Aber nicht nur Lebensmittelspenden, sondern auch soziale Kontakte, Beratung und die Befähigung, die eigene Situation zu bewältigen, bietet das Team im Caritaszentrum Cäcilienberg, wo sich der Tafelladen befindet, den Hilfsbedürftigen.
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